Workshops/Seminare

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Mit gezielter Suche viele Leben retten

Neue Osnabrücker Zeitung - 24. Juni 2008
MÜNSTER. Der Keim Staphylococcus aureus verursacht weltweit die meisten Infektionen in Krankenhäusern. Dabei steigt der Anteil jener Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind. Eine gezielte Strategie kann Patienten schützen – sofern die Kliniken mitmachen.
Auch bedrohliche Szenarien bergen mitunter faszinierende Facetten: Mit Sorge beobachten Gesundheitsbehörden weltweit, dass der  Keim Staphylococcus aureus zunehmend Resistenzen gegen Antibiotika bildet. Gleichzeitig staunen Forscher, wie schnell sich die Mikroorganismen ihrer Umgebung anpassen. Wolfgang Witte verfolgt die Entwicklung der Bakterien seit 35 Jahren. „Es gibt hier eine besondere Dynamik“, sagt der Leiter des Nationalen Referenzzentrums für Staphylokokken am Robert-Koch-Institut. „Das ist miterlebte Evolution.“ Ihr erstaunliches Anpassungsvermögen demonstrierten die Keime schon Anfang der 1960er Jahre. Sechs Monate nach der Einführung des Antibiotikums Methicillin entdeckten Forscher in südenglischen Kliniken die ersten Staphylokokken, denen das neue Mittel nichts mehr anhaben konnte. Der für diese Widerstandsfähigkeit verantwortliche Mechanismus beunruhigt Mediziner bis heute, denn der sogenannte Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) ist nicht nur gegen das längst nicht mehr gebräuchliche Methicillin immun, sondern auch gegen viele gängige Antibiotika. Dass das Kürzel „MR“ oft salopp mit „multiresistent“ gleichgesetzt wird, mag sprachlich nicht korrekt sein, trifft aber den Kern ...

MRSA_24.06.2008.pdf

Überprüfung der Reinigungsleistung von Medizinprodukten

So ist hier z. B. in § 4 (2) zu lesen: „Die Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten ist unter Berücksichtigung der Angaben des Herstellers mit geeigneten validierten  Verfahren so durchzuführen, dass der Erfolg dieser Verfahren nachvollziehbar gewährleistet ist und die Sicherheit und Gesundheit von Patienten, Anwendern oder Dritten nicht gefährdet wird.“ In der Einleitung des Muster-Hygieneplanes der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und des Deutschen Arbeitskreises für Hygiene in der Zahnarztpraxis (DAHZ) steht geschrieben: „Eine ordnungsgemäße Aufbereitung von Medizinprodukten zur erneuten Verwendung wird nach §4 Abs.2 Satz 3 Medizinprodukte- Betreiberverordnung vermutet, wenn
die gemeinsame Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am Robert Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ‚Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten‘ beachtet wird.“

zwpspezial_05_2008.pdf

Infektionsprävention - einfach und sicher

Reinigung – Desinfektion – Sterilisation – Dokumentation ... Diese Tätigkeiten sind die Grundlage für eine einwandfreie  Infektionsprävention und ebenso Bedingung für eine korrekte Umsetzung der RKI-Richtlinien. Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die notwendige „Sachkenntnis“ der Praxismitarbeiter/in.

DB_04_2008.PDF

Infektionsprävention

Die Überprüfung der Reinigungsleistung von aufbereiteten Medizinprodukten (MP) nimmt in der Infektionsprävention,
gerade durch Creutzfeldt-Jacob-Erkrankungen oder deren Variante (CJK bzw. vCJK) und anderen  Infektionskrankheiten wie Hepatitis B und C, einen immer höheren Stellenwert ein. Deshalb stellt der Gesetzgeber in der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) für die Aufbereitung von medizinischen Instrumenten besondere Anforderungen.

DZ_01_2008.pdf

Hygiene im Praxisalltag / Reinigung - Desinfektion - Dokumentation

Diese Begriffe sind aus dem Praxisalltag nicht mehr wegzudiskutieren. Sie sind die Basis für eine einwandfreie Infektionsprävention zum Schutz der Patienten, Praxisbetreiber und der Angestellten der Praxis. Um dies korrekt umsetzen zu können, sind Schulungen ebenso unumgänglich wie die Investition in Gerätschaften, welche dem neuesten Stand der Wissenschaft und Technik entsprechen.

DZ_04_2007.pdf

Qualitätsmanagement in der Zahnarztpraxis – Schwerpunkt Hygiene - 06/2007

So mancher Kollege hatte gehofft, dass der Kelch „Qualitätsmanagement (QM)“ an ihm vorüber gehen würde. Doch es kam anders. Die Richtlinie des gemein-samen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrich-tungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung vom 17.11.2006 ist seit ihrer Bekanntgabe im Bundesanzeiger in Kraft getreten.

06_2007_Dentalbarometer.pdf

Die RKI-Richtlinie 2006 aus juristischer Sicht

Die RKI-Richtlinien von 2001 und 2006 – Worin liegt für den Zahnarzt der große Unterschied? Um eine Antwort zur aktuellen Rechtssituation zu erhalten, hat Frau Michaela Rehmke von der Firma Stericop Herrn H.-W. Röhlig, Richter am Amtsgericht Gladbeck, mit dem Schwerpunkt Medizinrecht und haftungsrechtliche Verantwortung für Einrichtungen des Gesundheitswesens und ihrer Mitarbeiter, um ein Interview zur Gesetzeslage gebeten.

ZWP_Spezial_05_2007.pdf

Was bedeutet eigentlich steril?

RKI, BfArM, MPG, MPSV, MPBetreibV, IfSG. Wer kennt sie nicht, diese Abkürzungen?! Jetzt auch noch eine neue RKI-Empfehlung über Infektionsprävention in der Zahnheilkunde und Anforderungen an die Hygiene. Was tun?

Hygiene-Workshop_Teamwork.pdf

Stericop bietet Inhouse Hygieneberatung an

Vor einigen Wochen habe ich Ihnen hier im Dentalbarometer über den Hygiene-Workshop der Firma Stericop berichtet. Nachdem wir die wertvollen Tipps und Empfehlungen der Referenten Herrn Kretschmann und Frau Rehmke versucht haben ...

Inhouse_Hygineberatung.pdf

Neue RKI-Richtlinien und ihre Folgen - 1/2007

Viele Zahnärzte stehen seit April des vergangenen Jahres vor der Aufgabe, die RKI-Empfehlung„ Infektionsprävention in der Zahnheilkunde – An-forderung an die Hygiene“ in die Praxis umzusetzen. Gesundheitsämter und Bezirksregierungen einzelner Bundesländer führen Praxisbegehungen durch, um den Hygienestandard zu überprüfen.

Dental_Fresh_01_2007.pdf